Das Kleingedruckte

Was ist, wenn etwas passiert?
Alle Teilnehmenden sind für ihre Veranstaltungen selbst und allein verantwortlich. Es gibt weder eine 4tel-Fest-Versicherung noch anderen Versicherungsschutz. Wer mitmacht, übernimmt die Verkehrssicherungspflicht für die Gäste im eigenen Garten oder Stand. Die Freund*Innen des 4tel-Festes haften weder für Unfällen noch für Schäden aller Art. Deshalb gut schauen, dass es keine Stolperfallen oder ähnliches gibt. In den letzten sechs Jahren gab es keine Unfälle. Trotzdem aber darauf achten, dass niemand wegen eines Standes auf die Straße ausweichen muss oder im dunklen Keller gegen ein Wasserrohr läuft.
Bitte beachtet, dass während des 4tel-Festes alle Straßen nicht gesperrt sind und es auch keine zusätzlichen Tempo-30-Zonen gibt, der Verkehr läuft also ganz normal. Bitte bedenkt dies beim Aufbau eurer Stände!

Die Auflagen der Stadt
- Es ist von allen Teilnehmer*innen im Bereich der Warendorfer Straße sicherzustellen, dass dort die Gehwegflächen in einer Breite von mindestens 2,00 m ständig für den Fußgängerverkehr freigehalten werden. Das sagen wir nicht nur so. Auf der Warendorfer Straße dürfen vor allem keine Tische, Stehtische, Stühle o.ä. zwischen Radweg und Fahrbahn aufgestellt werden. Die bisher genehmigten Nutzungsflächen für Tische und Stühle sind unbedingt einzuhalten – mehr geht nicht! Bitte bedenkt, dass bei Verstößen damit zu rechnen ist, dass die Flächen an der Warendorfer Str. für zukünftige 4tel Feste nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Dazu soll es nicht kommen –unabhängig davon, dass es einfach zu gefährlich ist.
- Im übrigen Bereich – Wohnquartier und Staufenplatz – ist sicherzustellen, dass die straßenverkehrlichen Mindestforderungen von 1,50 m Gehwegfläche für den Fußgängerverkehr freigehalten werden. Auf dem Staufenplatz ist zusätzlich sicherzustellen, dass eine Feuerwehrdurchfahrt von mindestens 3,50 m ständig freigehalten wird.
- Es dürfen dort
keine gewerblichen Stände (auch keine mobilen Bratwurst- oder Getränkestände) im öffentlichen Verkehrsraum aufgestellt werden.
- Es muss sicher gestellt sein, dass die
 Nachbarschaft nicht übermäßig gestört wird; eine mehr als geringfügige Belästigung während der Nachtruhezeit (22.00 Uhr bis 6.00 Uhr) ist unzulässig. Anordnungen der Ordnungsbehörde oder der Polizei ist Folge zu leisten, dies gilt insbesondere für die Lautstärke der Tonwiedergabeanlagen. Bei einer übermäßigen Störung kann die Genehmigung von der Ordnungsbehörde widerrufen bzw. die Veranstaltung von der Polizei eingestellt werden.
- Die zur Verfügung gestellte
 Fläche darf nicht verschmutzt werden, auftretende Verschmutzungen sind zu beseitigen.
- Jede*r Nutzungsberechtigte übernimmt für die Dauer der Veranstaltung die
 Verkehrssicherungspflicht auf der zur Verfügung gestellten öffentlichen Fläche. Er/Sie stellt die Stadt von allen Ansprüchen Dritter, die aus einer Verletzung der Verkehrssicherungspflicht in diesem Zeitraum resultieren, frei.